Ein Kaufpreis ist schnell verhandelt – doch was passiert mit dem Unternehmen danach? Wer sein Lebenswerk übergibt, verliert oft mehr als nur die Geschäftsführung. Ein Blick auf ein Modell, das Verkauf und Mitgestaltung miteinander verbindet.
Viele Versicherungsmakler schieben die Frage der eigenen Nachfolge vor sich her – aus einem einfachen Grund: Ein klassischer Verkauf fühlt sich für viele wie ein endgültiger Abschied an. Dabei zeigt die Praxis, dass Nachfolge nicht zwangsläufig das Ende der eigenen unternehmerischen Tätigkeit bedeuten muss. Immer mehr Makler entscheiden sich für Modelle, die ihnen erlauben, weiterhin mitzugestalten – nur eben mit einem starken Partner an ihrer Seite.
Mehr als nur ein Anteilsverkauf
Beim sogenannten Share Deal überträgt der Unternehmer Anteile seines Unternehmens, bleibt aber selbst beteiligt und in der Geschäftsführung aktiv. Der Unterschied zu einem vollständigen Exit: Statt loszulassen, gestaltet der Unternehmer die Zukunft seines Betriebs weiterhin mit – nun jedoch mit Zugriff auf die Ressourcen einer größeren Unternehmensgruppe.
Zugriff auf Ressourcen, die sonst fehlen
Gerade kleinere und mittlere Maklerbetriebe stoßen im Alltag häufig an ihre Kapazitätsgrenzen: die Suche nach qualifiziertem Personal, eine professionelle Buchhaltung, konsequentes Marketing oder ein modernes CRMSystem – vieles bleibt aus Zeitgründen auf der Strecke. Durch die Anbindung an eine größere Gruppe erhalten Kooperationspartner Zugriff auf etablierte Prozesse, Recruiting-Know-how und digitale Infrastruktur, die im Alleingang kaum zu stemmen wären.
Wachstum statt Rückzug
Nicht jeder Makler, der über seine Zukunft nachdenkt, will sich zurückziehen. Viele suchen vielmehr einen Partner, der ihnen hilft, die nächste Wachstumsstufe zu erreichen – etwa durch Prozessautomatisierung, digitale Kundenerlebnisse oder Unterstützung beim Bestandsaufbau. Ein Beispiel für ein solches Angebot ist die Ruhestandsplanung von blau direkt: Neben klassischen Verkaufslösungen steht dort auch ein Kooperationsmodell zur Verfügung, bei dem Unternehmer beteiligt bleiben und zugleich von den Ressourcen der Unternehmensgruppe profitieren.
Ob Rückzug oder Weiterentwicklung – am Ende zählt, dass die Entscheidung zur eigenen Lebenssituation passt. Wer sich frühzeitig mit den unterschiedlichen Modellen auseinandersetzt, gewinnt die Freiheit, selbst zu entscheiden, statt getrieben zu handeln. Der Kaufpreis ist dabei nur eine von vielen Fragen.
Dirk Henkies
Head of Corporate Development | blau direkt GmbH
CEO Tjara GmbH
Telefon: +49 451 81189096
E-Mail: ruhestandsplanung@blaudirekt.de
Website: www.blaudirekt.de/ruhestandsplanung
Efstratios Bezas M&A Senior Specialist | blau direkt GmbH
CSO Tjara GmbH
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