Nochmal die Schulbank drücken? Aber gerne!

Was können wir noch aus den aktuellen Zeiten lernen? Offensichtlich sind Bildung und Spezialisierung sowie Qualifizierungsmaßnahmen eindeutig Schlüsselelemente für ein besseres Vorankommen. Unsere Netzwerkpartnerin Ulrike Hanisch vom CAMPUS-INSTITUT zieht Bilanz für Berater und Beraterinnen in der betrieblichen Altersvorsorge.

Längst hat sich die Hochschulweiterbildung Betriebswirt/-in für betriebliche Altersversorgung zum Erfolgsmodell im gesamten deutschsprachigen Raum entwickelt. Zeit, einmal Bilanz zu ziehen.

Spezialisierung plus Geschäftsfelderweiterung gleich Erfolg, das ist die Formel des modernen Maklerbetriebs. Kaum noch ein Makler oder Maklerin verlässt sich auf ein Standbein allein. Gleichzeitig will auch niemand mit einem Bauchladen daherkommen und ohne tiefere Kenntnis der jeweiligen Materie die verschiedensten Produkte anbieten. Der goldene Weg liegt in der Mitte: Mehrere aber wenige Standbeine, die aber mit Spezialwissen ausgefüllt.

Für Makler und Maklerinnen kann kaum ein Weiterbildungsangebot die beiden Aspekte so erfolgreich vereinen wie die Hochschulweiterbildung zum oder zur Betriebswirt/-in für betriebliche Altersversorgung an der Hochschule Koblenz. Sie bietet einerseits den Einstieg in ein Beratungsfeld mit einer riesigen Zielgruppe und andererseits das Spezialwissen für eine anspruchsvolle Vorsorgeberatung.

Tolle Perspektiven in Führungspositionen

Der Erfolg der Koblenzer Hochschule kommt nicht von ungefähr. Basis dafür ist eine perfekte Organisation des Studienablaufs und die Dozenten sind allesamt Koryphäen ihres jeweiligen Fachbereichs.  Inzwischen hat sich die Qualifikation fest etabliert und gilt als höchste bAV-Ausbildung im deutschsprachigen Raum. Mit dem Abschluss des 33. Jahrgangs gibt es nun exakt 480 Absolventen, auf die hervorragende Perspektiven in Führungspositionen beispielsweise in der Beratung und im Vertrieb sowie in der Produktentwicklung bei Versicherungs- und Vorsorgeunternehmen warten. Darüber hinaus können sich die Absolventen als selbständige bAV-Berater optimal positionieren. Interessante Zusatzperspektiven entstehen auch für Berufstätige im Bereich Human Resources und in der Rechts- und Steuerberatung.

Vor ihrem Abschluss  durchlaufen die Studierenden ein 18-monatiges Studienprogramm neben dem Beruf, bei dem sie unter anderem in den Fächern Direktversicherung, Pensionskasse, Pensionsfonds, GGF-Versorgung, Pensionszusage, sowie in der Funktionsweise von Unterstützungskassen ausgebildet werden. Seit letztem Jahr wurde das Studienkonzept erfolgreich angepasst, sodass die Veranstaltungen nun flexibel online oder in kleinen Gruppen in Präsenz stattfinden können.

Bei den mündlichen Abschlussprüfungen am Ende des dritten Studiensemesters müssen die Studierenden Fragestellungen zu ihren Projektarbeiten beantworten – diese Leistung stellt einen wichtigen Übergang zur Berufspraxis und zu möglichen zukünftigen Spezialaufgaben in der bAV her.

So war es auch in diesem Jahr, sogar die Abschlussfeier war als Online-Event organisiert. Die Webcams zeigten glückliche Gesichter, die aus dem ganzen Bundesgebiet live zusammengeschaltet waren. Kein Wunder, denn alle Studierenden hatten ihre Prüfungen erfolgreich bestanden. Die hervorragenden Prüfungsergebnisse zeigen, dass das Studienkonzept auch in Zeiten der Pandemie in bewährter Qualität und mit hohen Erfolgsquoten durchgeführt werden kann.

Kontakt:

Ulrike Hanisch
Vorstand von CAMPUS INSTITUT
und Mitglied im Ausschuss Qualitätssicherung
der Initiative „gut beraten“
Keltenring 11
82041 Oberhaching

Telefon: 089 62833825
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Web: www.campus-institut.de